Biographie

Von frühster Kindheit an, fasziniert  von der klassischen Musik, dem Theater und dem Tanz beginnt Patricia Zehme mit 4 Jahren ihr mehrjähriges Ballettstudium an der English Royal Academy of Ballet , spielt mehrere Blockflöten, später Querflöte/ Piccolo (mehrmals auch im Studium erste Flötistin in mehreren Orchestern)  und ist  vielfach in Theater und Opern Aufführungen ihrer weiteren Schulen engagiert.

Im Alter von 13 Jahren debütiert Patricia Zehme als Sängerin  und Solistin in der Rolle des Ersten Knaben in der Kinderoper  " Pollicino " von Hans Werner Henze.

Ihr Gymnasium " St. Angela Schule " Königstein im Taunus gewinnt den Bundespreis mit dieser Aufführung und ist sowohl nach Berlin als auch in die Alte Oper Frankfurt eingeladen diese Aufführung erneut zur Ehrung H.W.Henzes zu präsentieren.

   

Zu dieser Zeit lebt sie erst kurze Zeit in Deutschland, da sie bis dahin nur der englischen Sprache mächtig  in England aufgewachsen ist.

​Weiterhin singt sie mit 15 Jahren die Rolle der Papagena in der          " Zauberflöte " von W.A.Mozart an der Seite von mehreren professionellen Sängern. Unteranderem finden Aufführungen im

TAT ( Theater am Turm ) in Frankfurt statt unter der musikalischen Leitung von Joachim Bublitz und den mit professionellen Musikern erweiterten Schulorchester. 

 

Schon sehr früh ist ihr ( Patricia Zehme) bewusst, dass die klassische Musik, und die klassischen darstellenden Künste, so wie Theater, aber auch Tanz  für sie die einzig universelle Sprache ist, die es ermöglicht alle kulturellen, intellektuellen und sozialen Unterschiede der Menschen zu überwinden und dadurch eine gegenseitige Begegnung zu ermöglichen.

So erscheint es ihr selbstverständlich , Ihrem Talent und ihrer Berufung folgend, professionell Konzert- und Opernsängerin zu werden. Stets ermöglichen ihr, die eingeschlagene berufliche Laufbahn, ihre Konzert- und Bühnenauftritte  die Gesellschaft in ihren Gesangs/Bühnen Rollen zu spiegeln , und die Menschen in Liebe durch die Harmonie und Schönheit der Musik ( der Künste ) zu trösten und wieder zu vereinen.

       

Nach ihrem Gesangsstudium  als Mezzosopran bei

Professor Claudia Eder im Studiengang Schulmusik an der Hochschule für Musik Mainz spezialisierte Patricia Zehme sich als Konzertsängerin mit dem Aufbaustudiengang Konzertgesang

mit Schwerpunkt Oper als hoher lyrischer Sopran  bei der Professorin und Opernsängerin Gertie Charlent und Schauspieltechnik für Opernsänger bei Dr. Ulrich Peters (Opernregisseur/  GMD) mit Abschluss Konzertreifeprüfung (Schwerpunkt Oper) an der

„Akademie für Tonkünste“ Darmstadt.

Ihr besonderer Dank gilt Professor Burkhardt Schaeffer für die langjährige Zusammenarbeit im Studium des Liedrepertoires , als auch Professor Eugen Wangler  der Hochschule für Musik Frankfurt für die  erfolgreiche  Collaboration in der Repertoirespezialisierung.

Für die Opern Rolleneinstudierung mit Julio Malaval (Korrepetition)  und Karin Mauksch (Opernregie)  wurde sie als Gast an der Opernschule Mainz aufgenommen und übernahm in zahlreichen Aufführungen die Hauptrollen ( Donna Elvira, Contessa Almaviva, Euridice, Donna Anna, Pamina, Erste Dame, Frau Fluth, Micaela,

Mimi, etc.)

Bereits während des Studiums war sie als Konzertsängerin in Japan, Russland und Südamerika engagiert und von dem Pianisten Lothar Freund begleitet.

 

In einem Bayreuth Wettbewerb  gewann  sie ein  „Richard Wagner-Stipendium der Stadt Wiesbaden“ mit den  Arien der Desdemona

aus "Othello", G. Verdi und Elsa aus "Lohengrin", R.Wagner mit anschließender Konzertaufführung im Hessischen Landtag.

 

Aus über 2500 Sänger /innen wurde sie nach ihrem Vorsingen in

der Staatsoper München  eine der 20 ausgewählten Sängerinnen,

die Deutschland in Wien international vertreten haben.  So wurde sie  Semifinalistin im „Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb“ in Wien. 

Sie war Stipendiatin und Preisträgerin der „Ost-West Akademie“ mit anschließenden Konzert- und Opern Aufführungen in Altenburg, 

Jena und Leipzig. Sie sang die lyrische Sopran Partie der Dorinda in der Oper "Orlando“ von G.F.Haendel unter der Leitung von Maestro Herbert Handt (Italien).

 

Am Frankfurter Kaiserdom „Sankt Bartholomäus“  war sie über mehrere Jahre in zahlreichen Aufführungen als Solistin im Fach Sopran in oratorischen Werken engagiert von Barock über Klassik

bis zur Romantik u.a.  Vivaldi (GLORIA) , mehrere Mozart Messen, mehrere Schubert Messen , Brahms, Mendelssohn-Bartholdy.

 

Patricia Zehme präsentierte als Gastsängerin am internationalen Kongress zum 50-jährigen Bestehen des Staates Israel die

Universität Mainz „ Begegnung mit Jüdischer Musik “ in einem Austausch mit der Hochschule für Musik Tel Aviv. Sie sang in der

Villa Musica unter der musikalischen Leitung von Prof. Joseph Dorfman ( Musik-Hochschuldirektor Tel Aviv)  auf hebräisch

„Die Myrtenzweige“, P.Ben Haim  und auf französisch die „Chants Populaires Hébraïques“  von D. Milhaud.

Als sie sich jeweils mit der lyrischen Soprankoloratur Arie " Ah tardai troppo...Oh luce di quest anima "  aus Linda di Chamonix (Donizetti) vorstellte, rieten ihr wiederholt Opernagenten und Jurymitglieder

aus internationalen Gesangswettbewerben, sehr angetan von Ihrer außergewöhnlichen  Stimme und Bühnenpräsenz die schweren italienischen Spinto Sopran Partien und die grossen Verdi Rollen einzustudieren. Besonders prägend war hier die Begegnung mit  Maestro Antonino Viotto , ehemaliger Chefdirigent der Mailänder Scala und  Jurymitglied des internationalen Gesangswettbewerbes "Début in Meran" .

 

 

So beschloss sie ihre Studien der  „Belcanto-Technik“  beim Gesangspädagogen Prof. Cornelius Reid in New York zu erweitern, über mehrere Jahre, um das schwere Sopran Fach als

„Lirico-Spinto (dramatico) Sopran“ anzuvisieren und zu fundieren. Ihr Repertoire erweiterte sie parallel bei Gary Norden, dem Gesangskorrepetitoren der Julliard School New York.

 

Sie sang die Uraufführung von dem Werk  „Märzgedichte“

(Gesang / Klavier) von dem preisgekrönten Komponisten Alois Broeder, am Klavier begleitet von Ulf Nordin, an den  „Internationalen Tagen für Zeitgenössische Musik“ in Darmstadt.

In Folge ihrer zunehmenden Konzerttätigkeit in Paris beschloss sie

vor 15 Jahren sich in Frankreich niederzulassen.  In der Umgebung von Paris lebend , ist sie seitdem hauptberuflich als unabhängige staatlich subventionierte Konzert- / Opernsolistin, aber auch als Theaterregisseurin  von der staatlichen Agentur für professionelle Bühnen- / Konzert Artisten „ Culture Spectacle“ in Paris vertreten.

Regelmaessige Engagements an

Städtischen Bühnen in Paris : 

L‘Etoile du Nord , Théâtre Le Monfort, Le Vent se Lève, Le Grand Parquet, Lavoir Moderne, Théâtre du I5‘ Arrondissement, Hôtel de Ville de Paris, Konzertsaal Aux Invalides  

Städtischen Bühnen in anderen Regionen in Frankreich :

Théâtre Beaumarchais d‘Amboise, Konzertsaal Au Vésinet,

Auditorium de l'Hôtel de ville d'Argenteuil , Cormeilles en Parisis,

Saint Gratien, Théâtre de l'Usine 

Städtischen Bühnen  im Ausland  :

Marburg, Moscou, Köln 

Staatstheatern   in Frankreich :

 

Cergy, Nanterre, Chelles, Alençon, Bordeaux, Poitiers, Nancy, Nantes, Chartre, Poitiers, Ermont 

Staatstheatern  im Ausland :

Sevilla, Madrid, Istanbul, Reutlingen, Lüttich, Linz 

Sie wurde im " Festival International Samuel Beckett "  in Paris engagiert, wo sie mit großem Erfolg den Monolog " Pas Moi" , einen extrem langen  Sprechgesang einer gespaltenen Persönlichkeit interpretiert. Patricia Zehme spielt diesen daraufhin in zahlreichen staatlichen Bühnen im In- und Ausland.

Seit mehreren Jahren ist sie im " Festival Futur Composé " in Paris

als Opernsängerin, sowohl als auch in der Theaterregie engagiert.

Sie war im "Festival Théâtral du Val d'Oise " als  Konzertsängerin

in szenischer Aufführung engagiert, wo sie mehrere Vorstellungen

des Konzert-Theater Stückes "L'Homme qui rit ... Victor Hugo" gab.

Sie interpretiert als Konzertsängerin die Rolle der blinden Dea, die ihren Geliebten, Gwynplaine mit Liedern von Franz Liszt, Saint Saëns et Gabriel Fauré ebenfalls von Victor Hugo gedichtet, zu trösten versucht. Am Klavier wurde sie von Nicholas Ducloux begleitet.

Diese Aufführungen fanden auf verschiedenen städtischen Bühnen im Val d'Oise, dem Ile de France, in der Umgebung von Paris, sowohl als auch in Nantes statt.

Patricia Zehme wurde als Konzertsängerin für mehrere Solo Liederabende an der städtischen Bühne  Théâtre le Beaumarchais

d' Amboise in  verschiedenen kulturellen Saisons in den Spielplänen aufgenommen. Das Programm bestand aus einem klassischen französischen und deutschen Liedrepertoire, unter anderem die

" Vier letzten Lieder" von Richard Strauss und einem Opernrepertoire aus italienischen und französischen Arien.  

Das erste Jahr sang sie im Festival  " Un air d'Italie" zur Célébration Leonardo da Vincis. Auf dem Programm  unter anderem italienische Opernarien von Bellini, Donizetti und Verdi. Auch hier wurde sie von ihrem langjährigen Partner am Klavier Nicholas Ducloux begleitet.

 

Angestellt von der Agentur „Tournesol“, die vom französischen

Staat subventioniert und unter der Schirmherrschaft des pharmazeutischen Weltunternehmens Glaxo SmithKline steht, sang die Konzertsängerin Patricia Zehme zahlreiche Solo Liederabende

in Paris und Ile de France.  Gemäß dem Aufführungsort und auf

den jeweiligen Wunsch des Veranstalters hin, schlug Sie mit Ihrem Pianisten Nicolas Ducloux verschiedenste Konzertprogramme vor, Italienische Opernarien (Verdi/Donizetti/Bellini/Rossini), Französische (Gounod/Bizet/Meyerbeer), im Einzelfall auch mal dramatische Operettenarien ungarischer und Wiener Komponisten, sowie regelmässig Romanzen von Tschaikowsky sowie Lieder von Liszt, R. Strauss, Schumann, Mendelssohn Bartholdy und Brahms.   

 

Für die Erstunterzeichnung des Staatsvertrages für den Austausch von Kultur an staatlichen Kliniken wurde Patricia Zehme mit einem Solorecital am Staatstheater „Les Amandiers“ in Nanterre unter Anwesenheit des damaligen Staatssekretärs Michel Duffour und anderer hoher der Öffentlichkeit bekannten Persönlichkeiten engagiert. 

(siehe unten Details)

 

In einer Zusammenarbeit zwischen den Botschaften Deutschlands und  Polens wurde die Sopranistin Patricia Zehme mit dem Bassisten

Jörg Schnass in der " Woche der fremdländischen Kulturen " in Paris

am Maison Heinrich Heine  für einen Liederabend mit Poesie zur Ehrung Heinrich Heines engagiert. Auf dem Programm standen diverse Lieder, auf Gedichten von H. Heine komponiert von Brahms,

Mendelssohn, Schumann, Liszt, Moniuszko, Karlowitz, Szeluto, Pankiewicz und Noskowski auf deutsch und polnisch gesungen.

Als Opernsängerin sang Patricia Zehme die Uraufführung des Werkes mit zeitgenössischer Musik "Jonas Orphée" , worin sie

die Rolle der Eurydike interpretiert . Das Werk   "Jonas Orphée ", geschrieben  von dem Autoren Patrick Dubost wurde  unter der Regie von  Dominique Houdart inszeniert. Die Musik hierfür  war eine Uraufführung und Kreation der Komponistin  Véronique Wilmart.

Patricia Zehme sang diese Aufführung während  mehrerer Wochen auf der, dem Staatstheater angeschlossenen  städtischen Bühne   

„ L’Etoile du Nord “ in Paris.

Patricia Zehme hat bisher in ihrer steten Konzerttätigkeit und in ihren  Bühnenvorstellungen, zum Teil langjährig  mit folgenden Konzert Pianisten und  Organisten   gearbeitet :

Lothar Freund ( Deutschland und weltweit ( Japan/ Russland/

Südamerika / …), Tobias Koch, Elke Keil , Ulf Nordin, Dr. Klaus Meinhardt und Hans Otto Jakob ( Organisten  Kaiserdom Frankfurt St. Bartholomäus ) Andreas Leuck ( Organist Barockkirche St. Peter Mainz ) , Dr. Felix Friedrich ( Organist Schlosskirche Altenburg ) und

in den letzten Jahren mit Thorsten Larbig (Verdi Requiem) und Bernhard Zosel ( Dekanatskantor St. Johann Kronberg, Organist / Pianist ).

In Frankreich ( vor allem Paris ) hat sie bisher regelmäßig ihre Konzerte mit folgenden  Pianisten gestaltet :

Nicholas Ducloux , Slava Chevliakov  (Konzert Organist Paris)  und Nayri Malek Azarian , Professorin an mehreren Konservatorien der Stadt Paris.

 

Sie erhielt eine excellente Kritik für ihre pluri-disziplinäre Interpretation  in der Rolle der Königin und bösen Stiefmutter von Schneewittchen. Es handelte sich um eine Adaptation des Grimm Märchens basiert auf barocker Musik von G.F.Haendel mit drei professionellen Bühnenartisten in den Hauptrollen, davon zwei Tänzern  fuer zeitgenössischen  klassischen Tanz und Patricia Zehme als Opernsängerin. In mehreren Präsentationen auf der berühmten städtischen Bühne in Paris , Theater  "Le Monfort" sang Patricia Zehme in der Rolle der Königin Partien der Cleopatra aus der Oper

" Julius Caesar " von G.F.Haendel, tanzte mit ihren professionellen Tänzerkollegen klassischen zeitgenössischen Tanz unter der Choreographie der sehr bekannten  Choreographin Kaori Ito und vollbrachte ebenso Höhenakrobatik. Dieses biannuelle Festival "Futur Composé" , hoechst finanziell gefoerdert von der Stadt Paris ist sehr hoch angesehen, da es für mehrere Präsentationen an grossen staatlich subventionierten  Bühnen bekannte professionelle Artisten engagiert, die dann zusammen mit über 100 Amateuren auf der Bühne , diese häufig als Chor geführt, meist psychisch behinderte Menschen und ihre Erzieher, gemeinsam ein Werk aufführen.

Hiermit wird einer grossen kulturbeflissenen Anzahl von Zuschauern nicht nur ermöglicht qualitativ hochwertige Kultur auf der Bühne zu sehen, sondern auch  Menschen mit Behinderung anders zu begegnen. 

Schon wiederholt ist Patricia  Zehme als angesehene professionelle Opernsängerin  oder in der Theaterregie im

" Festival Futur Composé " in Paris engagiert worden.

 

Sie ist an der öffentlichen Cérémonie im Juni 2017 zur Einweihung

der neuen Pastorin der Anglikanischen Kirche St. Peters in Chantilly in Frankreich als Konzertsängerin engagiert worden. Diese Cérémonie war vom anglikanischen Bischof Europas Dr Robert Innes und dem Erzbischof Frankreichs und Monacos Meurig Williams geleitet.

Seit mehreren Jahren kreiert,  inszeniert und interpretiert Patricia Zehme als Opernsolistin auch erfolgreich Werke auf städtischen  Bühnen :

Paris / Argenteuil / Kronberg (2017).

(siehe MISE EN SCENE)

Diese Aufführungen führen die Sparten Oper ( klassische Musik ) und zeitgenössisches klassisches Theater zusammen, in denen sie aktuelle sozialkritische Thematiken  den  mythologischen  und tragischen Figuren aus Oper ( Verdi/ Cherubini/ Boito/ Bellini/ Ponchielli/ Donizetti ) entgegensetzt. Diese Auffuehrungen werden von kleinen kammermusikalischen professionellen Ensembles begleitet. Professionelle Schauspieler interpretieren die Sprechrollen, während Patricia Zehme die jeweils zu spielenden Opernrollen interpretiert.

In den letzten Jahren hat sie Engagements, wo sie im  lirico-Spinto Fach mehrere Hauptfiguren aus Opern von G.Verdi :  Lady Macbeth (Macbeth), Leonora ( Il Trovatore), Leonora ( La Forza del Destino), Elena (Ernani), Desdemona (Othello) und "I Vespri Siciliani" auf der Bühne darstellen und / oder in Konzerten singen konnte.

Rollen aus den Opern "Macbeth" (Verdi), "Mefistofele" (A. Boito),

La Gioconda (A.Ponchielli) , Medea (Cherubini) und U.Giordano gehören zu ihren aktuellen Präsentationen auf der Bühne. 

 

 

 

 

 

Seit 4 Jahren ist  sie  zunehmend  mehr als  Solistin fuer Oratorium, sowohl als auch als  Konzert- und   Opernsängerin in Deutschland gefragt.

So sang sie bisher im jeweiligen Jahresprogramm der Kirchenmusik

( 2015- 2018) engagiert als Solistin fuer Oratorium mehrere Werke :  MESSE G Dur Schubert , MESSA DA REQUIEM von G. Verdi, das Oratorium PAULUS von Mendelssohn- Bartholdy unter der musikalischen Leitung von Dekanatskantor Bernhard Zosel 

( Kronberg im Ts ) sowohl als auch andere geistliche Konzerte.

 

 

Mehrere Liederabende  (Sopran  mit Klavier / Orgel ) erfolgten und sind aktuell in ihrem Programm angeboten : 

" Das Gebet im Belcanto"   

" Die Facetten der Liebe : Eros, Agape, Philia und die Liebe Gottes" 

" De Torrente in via bibet "  ( Music Festival North Devon in England 2018 )

   

"Io son la vita"  ( November 2018)

Die Programme ihrer Konzerte beinhalteten sowohl das Repertoire aus Oratorium  : 

Rossini MESSA di GLORIA, Haendel MESSIAS , Vivaldi DIXIT, Kantate /Telemann, J.S.Bach Kantate, Donizetti GLORIA, Purcell. Poulenc GLORIA,  Cherubini " Lauda anima mea",,

 

als auch das Lied und Opern Repertoire, aber auch seltener aufgeführte Werke, wie die virtuosen Arien, die KONZERTARIE  " Ah se in ciel benigne stelle"  von W.A.Mozart., sowohl als auch die  Belcanto Arie der

SEMIRAMIDE " Bel raggio lusinghier " von Rossini.

(siehe NEWS fuer Details) 

Patricia Zehme erhielt als Solistin in den Oratorien  :  Schubert Messe , Verdi Requiem und dem Oratorium Paulus von Mendelssohn Bartholdy  hervorragende Kritiken. ( siehe PRESSE) 

Diese Oratorien gestaltete sie u.a. mit, ebenso wie sie staatlich subventionierten, Solisten der Staatsopern Frankfurt (Katarina Magiera/ Alt) Benedikt Nawrath (Staatoper Wiesbaden) und Peter Anton Ling (ehemalig Staatsoper Mainz u.a.)


Sie arbeitet mit Orchestern zusammen, die Solo-Instrumentalisten aus  verschiedenen Staatsopern ( Frankfurt / Mainz / Wiesbaden u.a.) und dem Radio-Sinfonieorchester  (HR Orchester) vereinen.                             

Besonders freut sich Patricia Zehme zusätzlich zu ihrer Konzert- und Bühnentätigkeit  an ihre vormalige regelmäßige  Oratorientätigkeit 

( Kaiserdom zu Frankfurt St. Bartholomäus  z.B.)  wieder in Deutschland anknüpfen zu können und als Solistin ihre besondere Liebe zum Oratorium und der geistlichen Musik ihrem Publikum schenken zu dürfen.  

 

 

Patricia Zehme ist den damals verantwortlichen   musikalischen Leitern des Domchores und des Domorchesters zu Frankfurt  : Dieter Kallus, Hans Otto Jakob und Meinhard zu Dank verpflichtet, dar sie das Privileg hatte über die bevorzugte Sopran Solistin zu sein, trotz stets wechselndem Solisten Ensembles. So sang sie an allen Hochamt Zeremonien über mehrere Jahre als Solistin in Oratorien von Barock über Klassik bis zur Romantik.  

 

Das Opern -Theaterstück  " Bonjour Toi mon allié la Discorde ! ", eine Kreation und Inszenierung von Patricia Zehme wird 2014 im Stadttheater " Le Vent se lève " in Paris mehrmals aufgeführt. Auf der Bühne   interpretieren vier professionelle Schauspieler die zeitgenössischen Theatertexte ( Falk Richter , Peter Handke u.a.) und Patricia Zehme singt als Opernsängerin die in Korrelation dazu stehenden jeweiligen Opernpartien (Mefistofele (Boito), Macbeth (Verdi), Médée (Cherubini) u.a.) Sie wird von einem Ensemble ( Klavier/ Querflöte) begleitet.

 

Engagiert für ein Gastspiel in Kronberg 2017 adaptiert sie dieses Opern- Theaterstück ( Oper /Schauspiel/ Orgel ) und nennt es " Grenzenlos frei! ". Dies ist bereits ihre vierte auf städtischen Bühnen  aufgeführte Kreation, jeweils ein Opern/ (Konzert) -Theaterstück , in denen sie die klassischen Gesangspartien interpretiert.

Jeweils werden diesen Gesangpartien zeitgenössischen Theatertexten oder Dichtungen entgegengesetzt. 

(siehe "Domaine du Théâtre" fuer Details)

Engagiert im " Musik Festival North Devon" 2018 in St. Nectan Hartland,  sang Patricia Zehme ihre Premiere in England mit einem Konzert für Sopran und Orgel. Sie wurde vom Konzert Organisten Bernhard Zosel begleitet.

(links)

 

Im November 2018 ist sie für ein Solo Konzert " Io son la vita !" in Kronberg im Taunus zum Gedenken des Totensonntags im Rahmen des Jahresprogrammes 2018 der Kirchenmusik im Dekanat Kronberg engagiert. 

(rechts)

Patricia Zehme  begleitet vom Konzert Pianisten Nicholas Ducloux  gab zahlreiche Liederabende in Paris und Umgebung (u.a. in den grossen Konzertsälen  " Aux invalides " und  in

" Vésinet ". Initiiert wurde es von der Agentur Tournesol, die vom französischen Staat und unter anderem vom Schutzpatron "Glaxo  Smithkline" subventioniert wird. Diese Agentur engagiert anerkannte professionelle Künstler auf hohem Niveau.

Patricia Zehme wurde für einen Liederabend im Staatstheater „ Théâtre des Amandiers“ in Nanterre zur offiziellen Unterzeichnung des ersten Staatsvertrags "Kultur und Krankenhaus" engagiert, präsidiert vom ehemaligen Staatssekretär MICHEL DUFFOUR und der Bürgermeisterin von Nanterre JAQUELINE FRAYSSE  und unter Anwesenheit von NADINE GARCIA, stellvertretende Bürgermeisterin und verantwortliche  Deligierte  im Rathaus von Nanterre für Kultur und soziale Aktionen, dem Direktoren des „ Théâtre des Amandiers“ , Herrn JEAN-LOUIS MARTINELLI und anderen offiziellen Persönlichkeiten. (Details unten)

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